Urbane und Ökoklimatologie

Wir Menschen prägen unsere Lebensräume, und unsere Lebensräume prägen uns.

Wussten Sie, dass ...

  • in 2025 45% aller Menschen in Städten und weitere 36% in Siedlungen und Dörfern lebte? (UN)
  • zwischen 2000 und 2026 ca. 336 tausend Menschen an Folgen von Hitzewellen starben und ca. 22 Mrd. US$ wirtschaftlicher Schaden entstand? (EMDAT)
  • zwischen 2000 und 2026 ca. 141 tausend Menschen an Folgen von Überflutungen starben und ca. 1065 Mrd. US$ wirtschaftlicher Schaden entstand? (EMDAT)

Gruppenposter

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Highlights

Weitere Details im Bereich Forschung und Methodik
  • Urbane Eddy Fluss Messungen mit Doppler Wind Lidar Grenzschicht Profilen seit 2022 kontinuierlich in Betrieb
  • ICOS Labelling für Fendt und Graswang abgeschlossen
  • Pollen und bVOC Emissionen in PALM implementiert

Strategische Einbindung

Unsere Forschung im Bereich Urbane- und Ökoklimatologie ist im Helmholtz-Forschungsfeld „Erde und Umwelt“ im Themenbereich „Die Atmosphäre im globalen Wandel“ verankert.

Wir sind in die übergeordnete KIT-Strategie zu städtischen Räumen eingebunden, und unsere Arbeit unterstützt die Aktivitäten des KIT-Klimas- und Umweltzentrums im Rahmen seines Themenbereichs „Urban.Science“.

Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) hat im Rahmen seiner Strategie für nachhaltige Forschung (Forschung für Nachhaltigkeit) sein erstes Ziel (Klimaziele erreichen) mit dem Handlungsfeld Anpassung definiert (Handlungsfeld 2: Anpassungsfähigkeit und Risikovorsorge verbessern). Städte und ihre Regionen sind ein expliziter Schwerpunkt dieser Anpassungsstrategie (Aktion 6: Städte und Regionen resilienter machen).